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Zahnarzt Laer, Dres. Gerhardus und Martina Kreyenborg

Oralchirurgie

Zu chirurgischen Eingriffen zählen in der Zahnmedizin nicht nur die Entfernung von Zähnen und Weisheitszähnen. Auch Zahnfleisch und Kieferknochen können oralchirurgisch behandelt werden.

Bei schwierigeren Ausgangssituationen können wir volumentomographische Aufnahmen (DVT) nutzen – z. B. um zu erkennen, wie nahe der Unterkiefernerv an den Wurzeln der Weisheitszähne verläuft und die Behandlung entsprechend zu planen.

Zahnarzt Laer, Dres. Gerhardus und Martina Kreyenborg

Neben Implantationen gehören diese oralchirurgischen Leistungen zu unserem Leistungsspektrum:

  • Zahnentfernungen
    Manchmal ist es nicht mehr möglich, einen Zahn zu erhalten. Ist er zum Beispiel durch einen Unfall an der Zahnwurzel oder eine tiefreichende Karies stark beschädigt, kann die Entfernung notwendig sein. Meist reicht eine örtliche Betäubung dafür aus. Wir können den Eingriff aber auch in Vollnarkose durchführen.
  • Weisheitszahnentfernungen
    Finden die Weisheitszähne im Kiefer nicht ausreichend Platz, wachsen sie schräg heraus oder verbleiben sie ganz oder teilweise im Kieferknochen, sollten sie entfernt werden, da sonst Zahnfleischentzündungen und Zystenbildungen begünstigt werden.
  • Wurzelspitzenresektionen
    Heilt eine Entzündung an der Zahnwurzel trotz vorangegangener Wurzelkanalbehandlung nicht aus, ist eine Wurzelspitzenresektion die letzte Möglichkeit, den Zahn zu erhalten. Dabei entfernen wir erkranktes Gewebe und ein Stück der Wurzelspitze.
  • Zahnfleischtransplantationen
    Zahnfleischtransplantationen sind eine gute Möglichkeit, freiliegende Zahnhälse zu behandeln. Diese entstehen durch Zahnfleischrückgang z. B. bei einer Parodontitis. Mit einem Bindegewebstransplantat, das wir meist am Gaumen entnehmen, bedecken wir betroffene Stelle. In der Einheilphase wächst das eingebrachte Gewebe in aller Regel sehr gut mit dem ursprünglichen Zahnfleisch zusammen.
  • Knochenaufbau
    Fehlt ein Zahn bereits seit mehreren Jahren, „erkennt“ der Kieferknochen wegen der fehlenden Belastung, dass er an dieser Stelle nicht mehr benötigt wird und baut sich ab. Vor einer Implantation ist daher in manchen Fällen ein Knochenaufbau notwendig, damit das Implantat stabilen Halt im Kieferknochen findet.

Haben Sie Fragen zu den Eingriffen? Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne weiter.